Markanter Auftritt und professionelle Akquise: ECA Jour fixe informiert Coaches für die Selbständigkeit
von Christel Juchniewicz    04.05.2012 15:42 Uhr

Referenten und ECA-Mitglieder haben sich beim ECA Jour fixe in Berlin mit dem Thema „Marketing für Coaches“ auseinandergesetzt. Zahlreiche ECA-Mitglieder und interessierte Kollegen kamen zu dem informativen Abend in Berlin und tauschten sich aus. Weitere Veranstaltungen der European Coaching Association unter: www.european-coaching-association.de/  Referenten und Gäste berichteten von ihren Erfahrungen und zeigten, wie sich Freude am Beruf und der Wunsch nach Sicherheit und Profit vereinbaren lassen. Marketingexperten empfehlen mit Pull- oder Sogmarketing, die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden zu erlangen durch a) anders sein (Positionierung) b) spannend sein (Inszenierung) und c) bekannt werden (Profilierung).

Dazu Bernhard Juchniewicz, Präsident der European Coaching Association (ECA): „Jeder professionelle Coach benötigt eine eigene glaubwürdige Unternehmenskonzeption & Corporate Identity: Die Gründungs-Vision wird von der fachlich und menschlich authentischen Haltung (Mission) getragen. Der Erfolg wird mit den Inhalten und der Wertigkeit der Coaching Arbeit realisiert. Hier sollte sich jeder Coach zu seiner Professionalisierung selbst von einem erfahrenen Kollegen / Coach beraten / begleiten lassen“.

mehr dazu hier:
http://www.openpr.de/news/629940.html

1 Kommentar

Christel Juchniewicz
06.05.2012
Einen herzlichen Dank an die beiden Referenten des Abends, die auch den Erfahrenen unter den anwesenden Coachs noch so manche Frage beantworten konnten. Timm Christophel hat sich als Coach auf die Begleitung von Existenzgründern spezialisiert und begleitet sie mit seinem Unternehmen „Marktlandung“ bei der punktgenauen Positionierung. Sein Credo drückt er in dem folgenden Satz aus: "Wie kann ich mich authentisch im Markt positionieren und dabei mir selbst treu bleiben und zugleich wirtschaftlich erfolgreich sein?" Unter den Teilnehmern wurde unter anderem diskutiert, wie man bei einer ergebnisoffenen Dienstleistung wie Coaching am Klügsten wirbt, ohne in den Bereich vager Versprechungen zu geraten. Die zweite Referentin des Abend, Kristina Borrmann ist als Solvenzberaterin dafür zuständig, bei Unternehmern, auch bei Freiberuflern wie Coachs die Wahrnehmung dafür zu schärfen, dass Aufträge immer unter dem Gesichtspunkt der Risikominimierung geplant und abgewickelt werden sollten. Es lohnt sich und gibt Sicherheit, Zeit und Energie in Finanzpläne zu investieren und auch ein gutes Beziehungsmanagement mit der Bank zu pflegen.
 
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